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Existenzgründer-Beispiel Nr. 16

Leuchtpunkte in Stuttgart

"Ich habe von der Bank eine Zusage für den Gründerkredit erhalten! So gut aufbereitet bekommt die Bank anscheinend wenige Businesspläne wurde mir mitgeteilt. Vielen Dank nochmal für die Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans."

Der sehr kunstinteressierte Kommunikationsdesigner, den wir bei einem Gründerseminar kennen lernten, ärgerte sich oft, wenn er eine Ausstellung verpasste oder in einer anderen Stadt abends zu einem Kunstevent wollte und es keine Übersicht gab. So beschloss er, eine Plattform zu gründen, auf der Kunstinteressierte mit Künstlern und Galeristen zusammengebracht werden. Im Gegensatz zu Online Galerien für zeitgenössische Kunst, auf denen man die Bilder online kaufen bzw. verkaufen kann, handelt es sich bei ihm um eine locationbasierte Ankündigungsplattform, bei der man auf einen Blick sieht, wo und wann welche Kunstwerke präsentiert werden. Wir halfen ihm, strategische Fragen zu klären, wie z.B.

  • Konzentriere ich mich zum Start zunächst auf eine Stadt/Region oder sollen deutschlandweit/weltweit Events eingetragen werden?
  • Wie soll die Programmierung erfolgen?
  • Welches Geschäftsmodell liegt der Plattform zugrunde?

KfW-Startgeld und Innovationsgutschein Typ C bewilligt

All dies und eine detaillierte Planung der Finanzen floss in den Businessplan ein. Mit diesem Businessplan wurde ein Gründerkredit beantragt, der vor allem der Plattform-Programmierung dienen sollte. Die Bank war vom Geschäftsmodell überzeugt und bewilligte den Kredit innerhalb kurzer Zeit.

Nachdem die Finanzierung in trockenen Tüchern war, rieten wir dem Gründer zusätzlich, einen Innovationsgutschein  - ein Zuschuss des Lands Baden-Württemberg zur Förderung des Markteintritts für junge Unternehmer im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft - zu beantragen. Auch hier konnte die Idee punkten und 5000 Euro für die Vermarktung der Innovation wurden zugesagt. Natürlich unterstützen wir den Gründer auch, geeignete Ideen für den Markteintritt und das nachfolgende Marketing zu finden. So planten wir beispielsweise verschiedene Ambient und Guerilla Marketing Maßnahmen rund um Stuttgart.

 

 

Weitere Beispiele erfolgreicher Existenzgründer

Existenzgründer-Beispiel Nr. 38

Es gibt viele Varianten, sein eigenes Unternehmen zu gründen – die einen gründen neu „bei Null“, um ihre ganze eigene Idee zu realisieren. Andere treten die Nachfolge im (elterlichen) Betrieb oder einem anderen Arbeitgeber an oder kaufen ein bestehendes Unternehmen. Und wieder andere machen sich als Franchise-Betrieb selbständig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 37

"Ich möchte weg vom Bürojob und was ganz anderes machen", erzählte uns eine Teilnehmerin im Existenzgründer-Seminar. Der Plan war, einen Laden für Naturkosmetik zu eröffnen und zusätzliche passende Dienstleistungen anzubieten. Eine entsprechende Lokalität stand in Aussicht und der Businessplan war schon fast fertig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 36

Manchmal gehört es zu den Neujahrs-Vorsätzen, sich selbständig zu machen. So wie bei der Physiotherapeutin, die wir seit Anfang letzten Jahres begleiten durften. Ihr Plan war es, im ländlichen Raum eine Physiopraxis mit klassischen Behandlungen und Gesundheitskursen (wie z.B. Rückenkursen u.a.) zu eröffnen.

Seepferdchen
Existenzgründer-Beispiel Nr. 35

Die Gründerin kam mit ihrer Kursplanung und ersten Werbeunterlagen für ihre Schwimmschule auf uns zu. Gemeinsam bearbeiteten wir die für den Businessplan erforderlichen Bereiche Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing und Organisation. Dank der guten Vorbereitung war dieser Teil schnell erledigt.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 34

Auch für Gründer mit Steuern- und BWL-Hintergrund ist ein Businessplan und eine Gründungsvorbereitung oft "Neuland". In den vergangenen Monaten durften wir eine Steuerfachangestellte dabei unterstützen, ihr eigenes Büro für Buchhaltungs-Leistungen zu eröffnen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 33

Ein eigenes Fitness-Studio für gutes funktionelles Training - das war der Traum des begeisterten Sportlers, der Anfang des Jahres auf uns zu kam. Unterstützt durch die RKW Gründergutscheine legten wir mit der Planung los.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 32

Zwei engagierte Tourismuskauffrauen, viele neue Service- und Marketing-Ideen und der absolute Wunsch, diese in einem eigenen Reisebüro zu verwirklichen. Auch der Businessplan war schon fast fertig, als wir uns kennenlernten - zumindest der Teil zu Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt und Vermarktung. Was fehlte war der Zahlenteil - Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 31

Der junge Flachdachspezialist wollte vieles anders machen als in seinem bisherigen Betrieb und gründete sein eigenes Unternehmen. Bei den Vorbereitungen und der Erstellung des Businessplan konnten wir ihn mit einer geförderten Gründerberatung und im Marketing unterstützen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 30

Nicht aus der Not oder einer Zwangssituation heraus, sondern bewusst zur Verwirklichung seiner eigenen Ideen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hat sich ein Ingenieur zur Gründung seines eigenen Unternehmens entschieden und sich bei den Planungen und Vorbereitungen von uns unterstützen lassen - gefördert durch die Gründergutscheine des Landes Baden-Württemberg.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 29

Energieeffizienzberater gibt es mittlerweile soviel wie Silizium im Sand am Meer ... Umso wichtiger ist es für einen neuen Berater, sich von der Masse der etablierten Dienstleister abzuheben und auf sein eigenes Produktportfolio aufmerksam zu machen.