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Existenzgründer-Beispiel Nr. 1

Ein Personalmanagement-Unternehmen aufbauen

"Die Beratung und Umsetzung ist nicht nur fachlich kompetent; sondern auch den Kontakt zu jedem der Berater erlebe ich als ehrlich, offen, natürlich und niemals aufgesetzt. In kurzer Zeit hat das Unternehmen meinen Internetauftritt erarbeitet, der mir ausschließlich positives Feedback von meinen Kunden und Partnern eingebracht hat. Schließlich wurde hierbei nicht nur meine Dienstleistung abgebildet, sondern insbesondere auch mit gutem Gespür an meine Persönlichkeit angedockt. Weitere professionelle Unterstützung und Kreativität erfahre ich weiterhin bei den Themen Kundenakquise und Vermarktung meiner Dienstleistungen."

Ordnung schaffen

Der Personalberater hatte gerade gegründet, als er zu uns kam. Da er alleine begann und vieles parallel stemmen musste, suchte er Unterstützung beim Aufbau seines Unternehmens. Zunächst ging es darum, die vielen Ideen zu bündeln, genau zu überlegen, welche Stärken wo am besten eingesetzt werden, und welche Produkte es geben soll.

Im Rahmen mehrerer Workshops entstand ein Marketingkonzept WAS-WEM-WIE. Um die übliche Schwammigkeit im Beratungsbereich zu vermeiden (man kann Beratertage kaufen, weiß aber nicht genau, was man dafür bekommt), wurden gleich 4 konkrete Leistungspakete ausgearbeitet. Somit war die Grundlage gelegt, um in den Verkauf zu starten.

Hilfreich war für den Gründer natürlich auch, dass 50% der Beratung durch das Programm KfW-Gründercoaching abgedeckt wurden.

Der Außen-Auftritt: Geschäftsausstattung, Flyer, Website

An das Konzept schloss sich nahtlos die Umsetzung an. In enger Zusammenarbeit mit dem Gründer entstanden Schriftzug, Visitenkarten und Briefpapier. Danach wurde das Firmenkonzept ins Web gebracht. Da die Bereiche und Produkte schon in der Vorbereitungsphase gut strukturiert wurden, konnten rasch entsprechende Texte geschrieben und eine Bilderwelt gefunden werden. Schon nach 4 Wochen war die Seite online. Anschließend konnte der Personalmanager die Pflege der Website mithilfe eines für ihn eingerichteten Open Source Content Management Systems (CMS) selbst übernehmen.

Parallel dazu entstanden mehrere Produkt-Flyer, als Erstinformation für die potenziellen Kunden.

Akquise leicht gemacht

Bestimmte Zielgruppen sollten telefonisch kontaktiert werden, um einzelne Produkte vorzustellen.

Als bestmögliche Vorbereitung auf die Gespräche erarbeiteten wir zusammen eine Telefon-Strategie: eine maximale Verdichtung des jeweiligen Produkts, einen guten Einstieg, einen Grund mehr von ihm zu hören sowie allgemeine Tipps und Tricks rund um die Telefonakquise. So fiel es ihm in der Folge leichter, telefonisch Erstkontakte herzustellen und persönliche Gesprächstermine zu vereinbaren.

Weitere Begleitung

Auch nach Abschluss des Starthilfe-Pakets gibt es ab und zu noch eine Coaching-Stunde. Um neue Möglichkeiten zu besprechen, eine zweite Meinung einzuholen, Ideen zu entwickeln – einfach um einen Sparringpartner zu haben.

Weitere Beispiele erfolgreicher Existenzgründer

Existenzgründer-Beispiel Nr. 38

Es gibt viele Varianten, sein eigenes Unternehmen zu gründen – die einen gründen neu „bei Null“, um ihre ganze eigene Idee zu realisieren. Andere treten die Nachfolge im (elterlichen) Betrieb oder einem anderen Arbeitgeber an oder kaufen ein bestehendes Unternehmen. Und wieder andere machen sich als Franchise-Betrieb selbständig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 37

"Ich möchte weg vom Bürojob und was ganz anderes machen", erzählte uns eine Teilnehmerin im Existenzgründer-Seminar. Der Plan war, einen Laden für Naturkosmetik zu eröffnen und zusätzliche passende Dienstleistungen anzubieten. Eine entsprechende Lokalität stand in Aussicht und der Businessplan war schon fast fertig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 36

Manchmal gehört es zu den Neujahrs-Vorsätzen, sich selbständig zu machen. So wie bei der Physiotherapeutin, die wir seit Anfang letzten Jahres begleiten durften. Ihr Plan war es, im ländlichen Raum eine Physiopraxis mit klassischen Behandlungen und Gesundheitskursen (wie z.B. Rückenkursen u.a.) zu eröffnen.

Seepferdchen
Existenzgründer-Beispiel Nr. 35

Die Gründerin kam mit ihrer Kursplanung und ersten Werbeunterlagen für ihre Schwimmschule auf uns zu. Gemeinsam bearbeiteten wir die für den Businessplan erforderlichen Bereiche Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing und Organisation. Dank der guten Vorbereitung war dieser Teil schnell erledigt.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 34

Auch für Gründer mit Steuern- und BWL-Hintergrund ist ein Businessplan und eine Gründungsvorbereitung oft "Neuland". In den vergangenen Monaten durften wir eine Steuerfachangestellte dabei unterstützen, ihr eigenes Büro für Buchhaltungs-Leistungen zu eröffnen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 33

Ein eigenes Fitness-Studio für gutes funktionelles Training - das war der Traum des begeisterten Sportlers, der Anfang des Jahres auf uns zu kam. Unterstützt durch die RKW Gründergutscheine legten wir mit der Planung los.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 32

Zwei engagierte Tourismuskauffrauen, viele neue Service- und Marketing-Ideen und der absolute Wunsch, diese in einem eigenen Reisebüro zu verwirklichen. Auch der Businessplan war schon fast fertig, als wir uns kennenlernten - zumindest der Teil zu Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt und Vermarktung. Was fehlte war der Zahlenteil - Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 31

Der junge Flachdachspezialist wollte vieles anders machen als in seinem bisherigen Betrieb und gründete sein eigenes Unternehmen. Bei den Vorbereitungen und der Erstellung des Businessplan konnten wir ihn mit einer geförderten Gründerberatung und im Marketing unterstützen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 30

Nicht aus der Not oder einer Zwangssituation heraus, sondern bewusst zur Verwirklichung seiner eigenen Ideen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hat sich ein Ingenieur zur Gründung seines eigenen Unternehmens entschieden und sich bei den Planungen und Vorbereitungen von uns unterstützen lassen - gefördert durch die Gründergutscheine des Landes Baden-Württemberg.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 29

Energieeffizienzberater gibt es mittlerweile soviel wie Silizium im Sand am Meer ... Umso wichtiger ist es für einen neuen Berater, sich von der Masse der etablierten Dienstleister abzuheben und auf sein eigenes Produktportfolio aufmerksam zu machen.