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Existenzgründer-Beispiel Nr. 3

Starthilfe-Darlehen aufgrund Businessplan im 1. Durchgang bewilligt

"Ich melde mich mit sehr guten Nachrichten bei Ihnen. Der Kredit wurde, so wie er beantragt wurde, bewilligt und die Bürgschaft wird von der L-Bank übernommen."

Der Finanzplan

Die Gründerin wurde von Ihrem Bankberater zu uns geschickt: „Die helfen Ihnen bei Ihrem Businessplan.“ Die junge Frau plante, direkt nach dem Studium eine Logopädie-Praxis zu eröffnen und es zeichnete sich ab, dass ein größeres Darlehen nötig sein würde.

Einen Entwurf des Businessplans brachte die Kundin bereits zum ersten Gespräch mit: Geschäftsidee, Markt und Wettbewerb, Marketing, Personal und Organisation – die Eckpfeiler Ihrer Selbständigkeit waren schon gesetzt. Was fehlte, war der Zahlenteil: die Investitionsplanung, eine realistische Aufstellung der Kosten und zu erwartenden Einnahmen und die daraus folgende Liquiditätsplanung.

Zusammen mit unserem Finanzexperten machte sie sich daran, die notwendigen Investitionen für die Praxis aufzulisten. Schnell war die Fünfstelligkeit erreicht.

Ebenso gewissenhaft wurden die laufenden Kosten zusammengestellt und die Einnahmen berechnet. Da Logopädie-Leistungen aktuell sehr gefragt sind und es in fast allen Praxen lange Wartezeiten gibt, hatte die Gründerin keine Bedenken, zufriedenstellende Umsätze erzielen zu können. Einen kleinen Schönheitsfehler gab es aber: durch das Abrechnungsmodell der Krankenkassen würde ein Großteil der Zahlungen erst mit einer mehrmonatigen Zeitverzögerung eingehen. Also musste eine erhebliche Summe vorfinanziert werden. Was genau nötig sein würde, zeigte die Liquiditätsplanung.

Wir schlugen vor, über die Hausbank ein L-Bank-Starthilfe-Darlehen zu beantragen. Es musste ausreichend hoch sein, um sowohl die Investitionen als auch die laufenden Kosten des ersten Jahres zu decken.

Ausgerüstet mit einer 4-Jahres-Planung in einem großen Excel sowie der Beschreibung des Vorhabens ging die Logopädin also zur Bank. Der Bankberater hatte nichts zu beanstanden: alle benötigten Berechnungen waren vorhanden und er konnte den Fall ohne weitere Bearbeitung an die L-Bank weiterleiten. Von dort kam nach kurzer Zeit grünes Licht.

Weitere Beispiele erfolgreicher Existenzgründer

Existenzgründer-Beispiel Nr. 38

Es gibt viele Varianten, sein eigenes Unternehmen zu gründen – die einen gründen neu „bei Null“, um ihre ganze eigene Idee zu realisieren. Andere treten die Nachfolge im (elterlichen) Betrieb oder einem anderen Arbeitgeber an oder kaufen ein bestehendes Unternehmen. Und wieder andere machen sich als Franchise-Betrieb selbständig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 37

"Ich möchte weg vom Bürojob und was ganz anderes machen", erzählte uns eine Teilnehmerin im Existenzgründer-Seminar. Der Plan war, einen Laden für Naturkosmetik zu eröffnen und zusätzliche passende Dienstleistungen anzubieten. Eine entsprechende Lokalität stand in Aussicht und der Businessplan war schon fast fertig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 36

Manchmal gehört es zu den Neujahrs-Vorsätzen, sich selbständig zu machen. So wie bei der Physiotherapeutin, die wir seit Anfang letzten Jahres begleiten durften. Ihr Plan war es, im ländlichen Raum eine Physiopraxis mit klassischen Behandlungen und Gesundheitskursen (wie z.B. Rückenkursen u.a.) zu eröffnen.

Seepferdchen
Existenzgründer-Beispiel Nr. 35

Die Gründerin kam mit ihrer Kursplanung und ersten Werbeunterlagen für ihre Schwimmschule auf uns zu. Gemeinsam bearbeiteten wir die für den Businessplan erforderlichen Bereiche Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing und Organisation. Dank der guten Vorbereitung war dieser Teil schnell erledigt.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 34

Auch für Gründer mit Steuern- und BWL-Hintergrund ist ein Businessplan und eine Gründungsvorbereitung oft "Neuland". In den vergangenen Monaten durften wir eine Steuerfachangestellte dabei unterstützen, ihr eigenes Büro für Buchhaltungs-Leistungen zu eröffnen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 33

Ein eigenes Fitness-Studio für gutes funktionelles Training - das war der Traum des begeisterten Sportlers, der Anfang des Jahres auf uns zu kam. Unterstützt durch die RKW Gründergutscheine legten wir mit der Planung los.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 32

Zwei engagierte Tourismuskauffrauen, viele neue Service- und Marketing-Ideen und der absolute Wunsch, diese in einem eigenen Reisebüro zu verwirklichen. Auch der Businessplan war schon fast fertig, als wir uns kennenlernten - zumindest der Teil zu Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt und Vermarktung. Was fehlte war der Zahlenteil - Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 31

Der junge Flachdachspezialist wollte vieles anders machen als in seinem bisherigen Betrieb und gründete sein eigenes Unternehmen. Bei den Vorbereitungen und der Erstellung des Businessplan konnten wir ihn mit einer geförderten Gründerberatung und im Marketing unterstützen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 30

Nicht aus der Not oder einer Zwangssituation heraus, sondern bewusst zur Verwirklichung seiner eigenen Ideen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hat sich ein Ingenieur zur Gründung seines eigenen Unternehmens entschieden und sich bei den Planungen und Vorbereitungen von uns unterstützen lassen - gefördert durch die Gründergutscheine des Landes Baden-Württemberg.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 29

Energieeffizienzberater gibt es mittlerweile soviel wie Silizium im Sand am Meer ... Umso wichtiger ist es für einen neuen Berater, sich von der Masse der etablierten Dienstleister abzuheben und auf sein eigenes Produktportfolio aufmerksam zu machen.