Gründungsmythen im Faktencheck

Neue Reihe "Gründungsmythen im Faktencheck"

Einhorn

Bei unserer Arbeit mit Gründerinnen und Gründern begegnen uns viele vorgefasste Meinungen, scheinbare Gewissheiten und Regeln. Diese "Vorurteile" nehmen wir in unserer Reihe "Gründungsmythen im Faktencheck" unter die Lupe.

Die ersten 3 Mythen, die wir bereits gecheckt haben, werden nachfolgend aufgeführt. Weitere folgen auf unsererem Instagram- und Linkedin-Kanal. Gerne können Sie uns auch Vorschläge für Faktenchecks senden.

Mythos 1: 

Eine Geschäftsidee funktioniert nur, wenn man etwas komplett Neues erfindet.

Faktencheck: Nein. Entscheidender als der Innovationsgrad ist der Kundennutzen für eine definierte Zielgruppe, das Alleinstellungsmerkmal oder auch eine Kombination aus Vorteilen. Dazu kommen die Kompetenzen der Gründungsperson (fachlich, organisatorisch, vertrieblich, kaufmännisch) und die passende Vermarktung. 

Mythos 2: 

Als Gründer*in muss man auf jeden Fall 70h/Woche arbeiten und Gründung mit Familie geht gar nicht.

Faktencheck: Nein. Als Gründer*in hat man zweifellos viele Aufgaben. Jedoch zeigen Studien, dass viele bei begrenzter Zeit produktiver arbeiten. Umso mehr, wenn sie für ihre Geschäftsidee brennen. Und dann gibt es ja auch noch die Möglichkeit, Aufgaben an Teammitglieder oder Dienstleister zu delegieren. Viele erfolgreiche Unternehmerinnen (ja, es sind meist Frauen, die keine 70h haben) zeigen, wie es geht.

Mythos 3: 

Das Produkt muss perfekt sein zum Marktlaunch.

Faktencheck: Nein. Wichtig ist ein Proof of Concept für die Geschäftsidee in einer frühen Phase, d.h. ein Check Machbarkeit, Markt, Wirtschaftlichkeit. Danach kann man mit agilen Methoden arbeiten, d.h. die Idee kontinuierlich verfeinern und anpassen. Schnelligkeit vor Perfektion gilt übrigens auch für andere Dinge im Gründungsprozess wie z.B. die Webseite.

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