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FAQ - Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu den Themen Businessplan, Gründung u.ä..

Businessplan

Wie lange dauert es, einen Businessplan zu erstellen, wenn ich Unterstützung in Anspruch nehme?

In der Regel wird ein Zeitraum von 4-12 Wochen benötigt – abhängig davon, wie klar das Konzept schon ist und ob alle benötigten Informationen vorliegen bzw. schnell beschafft werden können.

Brauche ich unbedingt einen Businessplan?

Wenn Sie einen Kredit oder den Gründerzuschuss von der Arbeitsagentur beantragen wollen, müssen Sie zwingend einen Businessplan einreichen.

Auch wenn dies nicht der Fall ist, empfehlen wir dringend, die Themen Geschäftsidee, Alleinstellungsmerkmale/Besonderheiten, Angebot, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Rechtsform, Organisation sowie eine Umsatz-/Kosten- und Liquiditätsplanung für die ersten 3-4 Jahre zu erstellen.

Welche Fördermittel gibt es für Gründer?

Zum einen gibt es Beratungsfördermittel (z.B. zur Businessplan-Erstellung), Fördermittel für die Produktentwicklung (z.B. Innovationsgutschein) und Fördermittel für die Anlaufphase (z.B. Gründerzuschuss der Arbeitsagentur), andererseits geförderte Finanzierungen.

Eine Auswahl der gängigsten Programme finden Sie unter Fördermittel.

Wie umfangreich muss der Businessplan sein?

Üblicherweise umfasst ein Businessplan 15-30 Seiten. Abhängig von der geplanten Geschäftsidee kann weniger oder mehr Sinn machen.

Finanzierung

Welche Alternativen gibt es zu klassischen Gründer-Krediten?

Es gibt Beteiligungsmodelle wie z.B. über die "Mittelständische Beteiligungsgesellschaft" (mbg), die Möglichkeit Investoren für das Geschäftsmodell zu gewinnen sowie die Finanzierung über Crowdfunding.

Kern des Crowdfunding ist eine Kampagne auf Plattformen wie startnext.de oder kickstarter.de, bei der die Geschäftsidee inkl. eines Videos vorgestellt wird und zukünftige Kunden oder Leute, denen die Verwirklichung der Idee wichtig ist, kleine und größere Beiträge zusagen. Im Gegenzug erhalten Sie, wenn das Fundingziel erreicht wird, ein sog. „Goodie“.

Welchen Kredit soll ich beantragen?

Grundlage für die Beantragung eines Kredits ist der Businessplan. Die Kreditsumme errechnet sich aus Investitionen und Liquiditätslücke aus dem laufenden Geschäft (also Betriebsausgaben und Lebensunterhalt, die zunächst nicht durch Betriebseinnahmen gedeckt werden können).

Passende Finanzierungsvarianten wie z.B. L-Bank Starthilfe 80 Darlehen, andere (Förder-)Darlehen oder ggfs. auch Kontokorrent-Linie sowie ggf. die Aufteilung werden Ihnen i.d.R. von Bankinstituten vorgeschlagen.

Wie lange dauert es, bis eine Finanzierung des Geschäftskonzepts bewilligt wird, d.h. der beantragte Kredit zur Verfügung steht?

Rechnen Sie mit 4-8 Wochen, wenn der Businessplan steht – vor allem wenn Förderinstitute wie L-Bank, Bürgschaftsbank oder KfW involviert sind.

Sie brauchen zunächst einen Termin mit einem Bankberater, es gibt interne Prüfungs-/Bearbeitungszeiten bei der Hausbank und Bearbeitungszeiten bei den Förderinstituten.

Brauche ich unbedingt einen Businessplan?

Wenn Sie einen Kredit oder den Gründerzuschuss von der Arbeitsagentur beantragen wollen, müssen Sie zwingend einen Businessplan einreichen.

Auch wenn dies nicht der Fall ist, empfehlen wir dringend, die Themen Geschäftsidee, Alleinstellungsmerkmale/Besonderheiten, Angebot, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Rechtsform, Organisation sowie eine Umsatz-/Kosten- und Liquiditätsplanung für die ersten 3-4 Jahre zu erstellen.

Fördermittel

Wie lange dauert es, bis eine Finanzierung des Geschäftskonzepts bewilligt wird, d.h. der beantragte Kredit zur Verfügung steht?

Rechnen Sie mit 4-8 Wochen, wenn der Businessplan steht – vor allem wenn Förderinstitute wie L-Bank, Bürgschaftsbank oder KfW involviert sind.

Sie brauchen zunächst einen Termin mit einem Bankberater, es gibt interne Prüfungs-/Bearbeitungszeiten bei der Hausbank und Bearbeitungszeiten bei den Förderinstituten.

Welche Fördermittel gibt es für Gründer?

Zum einen gibt es Beratungsfördermittel (z.B. zur Businessplan-Erstellung), Fördermittel für die Produktentwicklung (z.B. Innovationsgutschein) und Fördermittel für die Anlaufphase (z.B. Gründerzuschuss der Arbeitsagentur), andererseits geförderte Finanzierungen.

Eine Auswahl der gängigsten Programme finden Sie unter Fördermittel.

Gründung

Gründung im Team oder doch lieber allein?

Für eine Gründung im Team spricht, dass Sie von Anfang an verschiedene Fähigkeiten und Persönlichkeitstypen im Unternehmen haben und sich sowohl den administrativen Aufwand als auch die Arbeit an Aufträgen aufteilen können. Allerdings müssen dann ab Start Einkommen für mehrere Personen erwirtschaftet bzw. finanziert werden. Auf jeden Fall ist eine passende Rechtsform zu wählen.

Schwierig ist es, wenn es im (geplanten) Team sehr unterschiedliche Auffassungen zur Geschäftsstrategie und/oder der täglichen Arbeit gibt. Dann ist eher die Gründung durch eine Person zu empfehlen. Ggf. können Teammitglieder als Angstellte einsteigen.

 

Wie komme ich zu Kunden?

Wichtig ist, dass Sie sich über Ihr Angebot, Ihre Besonderheiten und Ihre Zielgruppe im Klaren sind. Dann kann man schauen, auf welchem Weg und mit welchen Argumenten Sie diese Personen/Unternehmen erreichen.

Ideen zu Low Budget Marketing finden Sie hier oder in einem gratis Erstgespräch mit uns.

Brauche ich gleich zu Anfang ein Logo und eine Webseite?

Eine Webseite ist in den meisten Fällen heutzutage Pflicht, selbst wenn Sie nicht übers Internet verkaufen wollen. Eine professionelle Webseite (und wenn es nur ein paar Seiten sind), verleiht Ihrem Unternehmen eine gewisse Seriosität und bietet potenziellen Kunden einen Überblick über Ihr Angebot.

Ein professionelles Logo bzw. ein Schriftzug ist ebenfalls sinnvoll, nur in wenigen Konstellationen geht’s ohne.

Wo muss ich mein Unternehmen anmelden?

Gewerbliche und selbständige Tätigkeiten müssen im Rathaus/Bürgermeisteramt angemeldet werden. Erforderliche Unterlagen sind in der Regel Gewerbeanmeldung, Personalausweis/Pass, Erlaubnis bei erlaubnispflichtiger Anmeldung, ggf. Handwerkskarte, Aufenthaltsgenehmigung bei Ausländern. Eine Kopie wird weitergereicht an das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Handwerkskammer bzw. IHK und div. statistische Organisationen. In einigen Bereichen (z.B. Arbeitnehmerüberlassung, Bewachungsunternehmen, Gastronomie, Makler, Bauträger etc.) sind Sondergenehmigungen notwendig.

Sonderregelungen gibt es für

Freiberufler zeigen den Beginn Ihrer Tätigkeit beim zuständigen Finanzamt an.

Welche Alternativen gibt es zu klassischen Gründer-Krediten?

Es gibt Beteiligungsmodelle wie z.B. über die "Mittelständische Beteiligungsgesellschaft" (mbg), die Möglichkeit Investoren für das Geschäftsmodell zu gewinnen sowie die Finanzierung über Crowdfunding.

Kern des Crowdfunding ist eine Kampagne auf Plattformen wie startnext.de oder kickstarter.de, bei der die Geschäftsidee inkl. eines Videos vorgestellt wird und zukünftige Kunden oder Leute, denen die Verwirklichung der Idee wichtig ist, kleine und größere Beiträge zusagen. Im Gegenzug erhalten Sie, wenn das Fundingziel erreicht wird, ein sog. „Goodie“.

Welchen Kredit soll ich beantragen?

Grundlage für die Beantragung eines Kredits ist der Businessplan. Die Kreditsumme errechnet sich aus Investitionen und Liquiditätslücke aus dem laufenden Geschäft (also Betriebsausgaben und Lebensunterhalt, die zunächst nicht durch Betriebseinnahmen gedeckt werden können).

Passende Finanzierungsvarianten wie z.B. L-Bank Starthilfe 80 Darlehen, andere (Förder-)Darlehen oder ggfs. auch Kontokorrent-Linie sowie ggf. die Aufteilung werden Ihnen i.d.R. von Bankinstituten vorgeschlagen.

Welche Fördermittel gibt es für Gründer?

Zum einen gibt es Beratungsfördermittel (z.B. zur Businessplan-Erstellung), Fördermittel für die Produktentwicklung (z.B. Innovationsgutschein) und Fördermittel für die Anlaufphase (z.B. Gründerzuschuss der Arbeitsagentur), andererseits geförderte Finanzierungen.

Eine Auswahl der gängigsten Programme finden Sie unter Fördermittel.

Wie umfangreich muss der Businessplan sein?

Üblicherweise umfasst ein Businessplan 15-30 Seiten. Abhängig von der geplanten Geschäftsidee kann weniger oder mehr Sinn machen.

Marketing

Mein Produkt können alle nutzen - muss ich trotzdem eine Zielgruppen-Analyse machen?

Ja! Selbst wenn ein Produkt bzw. eine Dienstleistung von allen genutzt werden kann, lohnt sich eine Beschäftigung mit den Personen, die das Produkt kaufen sollen. In fast allen Fällen gibt es Teilgruppen, die produktaffiner sind, leichter begeistert oder einfacher erreicht werden können. Auf diese Teilgruppe sollte das Angebot und die Argumentation zugeschnitten werden. Je mehr Sie über diese Personen wissen (wie sie ticken, was sie gut finden, was sie ablehnen, wo sie zu finden sind), desto zielgenauer können Sie auch im Marketing vorgehen. Dies wird sich sowohl auf Ihre Verkaufserfolge als auch auf Ihr Budget positiv auswirken.

Wie komme ich zu Kunden?

Wichtig ist, dass Sie sich über Ihr Angebot, Ihre Besonderheiten und Ihre Zielgruppe im Klaren sind. Dann kann man schauen, auf welchem Weg und mit welchen Argumenten Sie diese Personen/Unternehmen erreichen.

Ideen zu Low Budget Marketing finden Sie hier oder in einem gratis Erstgespräch mit uns.

Brauche ich gleich zu Anfang ein Logo und eine Webseite?

Eine Webseite ist in den meisten Fällen heutzutage Pflicht, selbst wenn Sie nicht übers Internet verkaufen wollen. Eine professionelle Webseite (und wenn es nur ein paar Seiten sind), verleiht Ihrem Unternehmen eine gewisse Seriosität und bietet potenziellen Kunden einen Überblick über Ihr Angebot.

Ein professionelles Logo bzw. ein Schriftzug ist ebenfalls sinnvoll, nur in wenigen Konstellationen geht’s ohne.

Organisatorisches

Welche Fragen müssen vor einer Unternehmensübernahme geklärt werden?

Vorteile dieser Gründungsform sind u.a. dass Sie einen Kundenstamm, Lieferanten und Mitarbeiter haben und so vom ersten Tag an Umsätze generieren können. Oft wird auch noch eine „Einarbeitungsphase“/“Betreuungsphase“ mit dem Übergeber vereinbart. Als Planungsgrundlage (z.B. für Businessplan, Finanzierung) können Sie den Geschäftsverlauf der Vorjahre nehmen. Jedoch ist eine Nachfolge ist ähnlich anspruchsvoll wie eine Neugründung.

Wichtige Punkte und Fragen sind u.a.:

  • Wie können Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten gehalten werden?
  • Ggf. Weiterentwicklung der Geschäftsidee/zukunftsfähige Aufstellung
  • Gründe der Betriebsübergabe?
  • Informationen zu Mitarbeitern, Kundenstamm, Betriebsräumen, technischer Ausstattung
  • Ertragslage des Unternehmens? Künftige Ertragslage?
  • Bewertungsgrundlagen (steuerliche Auswirkungen)

Auch für Betriebsübernahmen sollte auf jeden Fall ein Businessplan erstellt werden. Oft können "Übernehmer" die selben Fördermittel wie Existenzgründer nutzen - machen Sie den Fördermittel-Check.

Gründung im Team oder doch lieber allein?

Für eine Gründung im Team spricht, dass Sie von Anfang an verschiedene Fähigkeiten und Persönlichkeitstypen im Unternehmen haben und sich sowohl den administrativen Aufwand als auch die Arbeit an Aufträgen aufteilen können. Allerdings müssen dann ab Start Einkommen für mehrere Personen erwirtschaftet bzw. finanziert werden. Auf jeden Fall ist eine passende Rechtsform zu wählen.

Schwierig ist es, wenn es im (geplanten) Team sehr unterschiedliche Auffassungen zur Geschäftsstrategie und/oder der täglichen Arbeit gibt. Dann ist eher die Gründung durch eine Person zu empfehlen. Ggf. können Teammitglieder als Angstellte einsteigen.

 

Wo muss ich mein Unternehmen anmelden?

Gewerbliche und selbständige Tätigkeiten müssen im Rathaus/Bürgermeisteramt angemeldet werden. Erforderliche Unterlagen sind in der Regel Gewerbeanmeldung, Personalausweis/Pass, Erlaubnis bei erlaubnispflichtiger Anmeldung, ggf. Handwerkskarte, Aufenthaltsgenehmigung bei Ausländern. Eine Kopie wird weitergereicht an das Finanzamt, die Berufsgenossenschaft, die Handwerkskammer bzw. IHK und div. statistische Organisationen. In einigen Bereichen (z.B. Arbeitnehmerüberlassung, Bewachungsunternehmen, Gastronomie, Makler, Bauträger etc.) sind Sondergenehmigungen notwendig.

Sonderregelungen gibt es für

Freiberufler zeigen den Beginn Ihrer Tätigkeit beim zuständigen Finanzamt an.