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Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 21

Zelten war gestern

"Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich freue mich schon darauf, mit Ihnen das Vorhaben weiter voran zu treiben."

Das Dienstleistungs-Unternehmen läuft, man kennt den Markt und die Kunden, Aufträge kommen rein und werden abgearbeitet. Und doch "nagt" die Idee im Hinterkopf, ein Geschäftsfeld aufzubauen, das wenig mit dem bisherigen zu tun hat. Was tun - die neue Idee verfolgen, die auf der persönlichen Leidenschaft gründet und für zukunftsträchtig eingeschätzt wird, oder doch lieber auf das sichere, bisherige Geschäftsmodell setzen? In dieser Situation suchte der Unternehmer Rat bei uns.

Ganz pragmatisch schlugen wir vor, das neue Geschäftsfeld im Rahmen einer geförderten Beratung genauer zu beleuchten.

Marktchancen für Diversifierung prüfen

Die positive Einschätzung des Unternehmers für die geplante Camping-Innovationen ließ sich durch eine kurze Marktrecherche bestätigen. Die Verkaufszahlen steigen, die Anbieter sind noch dünn gesät und überall wird über die neuen Möglichkeiten berichtet. Ein ideales Umfeld also, um in den Markt einzusteigen.

Finanzielle Möglichkeiten

Als nächstes rechneten wir die Finanzen durch. Was muss investiert werden, wie sind die zu erwartenden Umsätze und wie hoch sind die laufenden Kosten? Was ergibt sich für ein Kapitalbedarf? So entstanden Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Plan-Bilanzen, Plan-Gewinn-und-Verlustrechnungen und die Liquiditätsplanung. Für den Kapitalbedarf diskutierten wir einige Finanzierungsoptionen und erstellten verschiedene Szenarien.

Vermarktung und Partner

Um die in der Finanzplanung eingestellten Umsätze zu realisieren, sind natürlich gewisse Marketing- und Vertriebsanstrengungen notwendig. Zusammen erarbeiteten wir ein detailliertes Marketingkonzept und stellten einen Fahrplan für die Marketingmaßnahmen von Social Media über Produktplatzierung bis hin zu Events auf. Daneben wurden verschiedene Vertriebsoptionen geprüft und passende Kooperationspartner ausfindig gemacht.

Auch die benachbarten Märkte Österreich, Schweiz und Frankreich wurden in die Überlegungen einbezogen.

Weiterentwicklung und Fördermittel

Da es nicht beim Handelsgeschäft bleiben soll, sprachen wir auch ausführlich über mögliche Weiterentwicklungen, ergänzende Dienstleistung und weitere Produkte. Ein weiteres Thema waren Fördermittel, die in den verschiedenen Stadien der Expansion nutzbar sind.

 

Weitere Beratungsprojekte

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 12

Der Familienbetrieb mit seiner rund 20-köpfigen Mannschaft ist seit fast 100 Jahren erfolgreich im Holzbau tätig. Im Laufe der Jahrzehnte wurden neue Geschäftsfelder erschlossen und alte aufgegeben. So waren die Inhaber auch offen für Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 11

Die Webagentur hatte als Ergänzung zum bisherigen Portfolio neue Produkte entwickelt. Allerdings war noch unklar, welche Bausteine in welchem Paket enthalten sind, die Zielgruppen waren etwas diffus und die Vermarktung noch nicht ausgearbeitet. Auch war das Unternehmen an externem Feedback zu den neuen Ideen interessiert. Deshalb luden sie uns zu einem Workshop ein.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 10

Im Tagesgeschäft fehlt oft die Zeit, intensiv über das eigene Unternehmen nachzudenken. So ging es auch dem 10-köpfigen Malerbetrieb, der durchaus erfolgreich unterwegs war und gerne neue Wege ausprobieren wollte. Wir schlugen das innovative Instrument "Service Navigator" vor, das vom Institut für Technik der Betriebsführung itb, Fraunhofer IAO und Uni Duisburg entwickelt wurde.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 9

Die Bank forderte vom Orthopädie-Schuhmacher und Gesundheitsmanager einen ausführlichen Businessplan, als dieser um Finanzierung seines Innovationsvorhabens bat. So kam der Unternehmer zu uns, um seine Idee des automatisierten 3D-Drucks von Schuheinlagen aufzuarbeiten.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 8

Die zwei Ingenieure kamen über das KfW-Gründercoaching zu uns mit dem Wunsch, das Marketingkonzept für ihre kürzlich gegründete Firma zu ergänzen bzw. neue Ideen zur Kundengewinnung zu erhalten.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 7

Wachstum im zersplitterten und relativ reifen Übersetzungsmarkt ist nur durch eine neue Herangehensweise möglich, dessen war sich unser Kunde sicher. So trat er an uns heran mit der Bitte, die Stärke seiner Marke und die aktuelle Positionierung auf Weiterentwicklungs- möglichkeiten zu untersuchen.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 6

Zu Beginn gab es mehrere Internetplattformen mit einer neuartigen Geschäftsidee, weitere Plattformen waren geplant. Auch das Marketingkonzept und die Gestaltung der einzelnen Internetseiten sollten einen gemeinsamen roten Faden erhalten.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 5

Den Leiter einer regionalen Seniorenheim-Gruppe störte es schon seit längerem, dass in unserer Gesellschaft überwiegend die Jugendkultur gepflegt und Alter vorwiegend mit Gebrechlichkeit und Krankheiten assoziiert wird. Denn er und seine Mitarbeiter haben in ihrem Haus die Erfahrung gemacht, dass das Betagtsein ganz eigene Qualitäten, besondere Freuden und vor allem persönliche Geschichten und reiche Erfahrungen mit sich bringt.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 4

Anfang 2015 haben wir hier auf die Ergebnisse einer KfW-Studie hingewiesen, nach der sich der Finanzbedarf bei Gründungsvorhaben in der Praxis oft deutlich höher darstellt als geplant. Nur wenige Tage nach Vorstellung der Studie wandte sich der Inhaber eines Küchenstudios mit genau diesem Problem an uns.

Unternehmensberatungs-Beispiel Nr. 3

Vor 3 Jahren als Management-Buy-Out eines etablierten Unternehmens neu gegründet, stand nun die nächste Wachstumsphase eines KfZ-Zulieferers in Stuttgart an. Kurzfristig musste Liquidität zur Vorfinanzierung des Wachstums sichergestellt werden. Für die Vorbereitung der anstehenden Bankgespräche und Unterstützung beim Kreditantrag hat sich der Geschäftsführer des 20-Mann-Betriebs an uns gewandt.