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Existenzgründer-Beispiel Nr. 7

Von der Idee zum Produkt: Architektenmodelle, Geschenkartikel, Ersatzteile uvm.

 „Bei der Gelegenheit möchte ich mich für die gute Unterstützung bei der Gründung meiner Firma bedanken. Die Berater haben mich mit vollem Einsatz zu jeder Tag- und Nachtzeit unterstützt und mir viele wichtige Empfehlungen bei der Gründung meines Unternehmens gegeben. Um ein tragfähiges Konzept in der 3D-Druck-Branche zu entwickeln, bedarf es viel Erfahrung, Markt- bzw. Einkaufskompetenz und Teamfähigkeit.“ 

Wir lernten den Ingenieur in einem unserer Gründerseminare kennen. Bereits hier fiel seine pfiffige Idee auf: er wollte einen 3D-Copyshop gründen und so jedem die Möglichkeit bieten, individuelle Gegenstände modellieren und drucken zu lassen. Als zweites Standbein war der Verkauf von 3D-Druckern und Material geplant.

Der Gründer hatte sich schon eingehend Gedanken zum Geschäftsmodell gemacht, welches einzigartig in der Region ist. Erste Ideen und Planungen waren bereits zu Papier gebracht. Diese halfen wir zu strukturieren und ergänzten noch Ideen rund um die Zielgruppe.

Was jetzt noch fehlte, war eine detaillierte Finanzplanung, um den Kredit für die Anfangsinvestitionen und die Sicherung des Lebensunterhalts in der Gründungsphase beantragen zu können.

Businessplan-Finanzteil mit DATEV Unternehmensplanung

Zusammen mit dem Steuerberater nahmen wir die Finanzplanung in Angriff:

  • Umsatzplanung
  • Rentabilitätsvorschau
  • Liquiditätsplanung
  • Wareneinsatzplanung
  • Kapitalbedarf und
  • Lebenshaltungskosten.

Für die Kalkulationen setzten wir die  Unternehmensplanungs-Software der DATEV ein. So konnten die Planungen Schritt für Schritt durchgesprochen und online erfasst werden. (Fast) auf Knopfdruck werden verschiedenste Szenarien deutlich: Einzelfirma versus GmbH, worst/normal/best case.

Am Ende stand eine saubere, detaillierte Planung über 3 Jahre, jeweils für alle Szenarien.

Förderdarlehen von der Hausbank und Innovationsgutschein bewilligt

Businessplan inkl. detaillierter Zahlenplanung reichte der Gründer bei seiner Hausbank ein. Zur  Veranschaulichung seines Geschäftsmodells übrigens zusammen mit dem modellierten gedruckten Logo der Bank.
Beantragt wurde ein Gründerdarlehen „Starthilfe 80“, bei dem die L-Bank eine 80%ige Ausfallbürgschaft der Hausbank gegenüber übernimmt. Nach wenigen Tagen kam die Zusage der Hausbank für die Finanzierung, der Mietvertrag konnte beruhigt unterschrieben werden.

Parallel kam auch die Zusage des Wirtschaftsministeriums für den "Innovationsgutschein Typ C", bei dem 50 % der Aufwendungen für die Erstvermarktung von neuen Produkten und Dienstleistungen von bis zu EUR 10.000 bezuschusst werden. Der Eröffnung des 3D-Druck-Shops steht somit nichts mehr im Weg.

Weitere Beispiele erfolgreicher Existenzgründer

Existenzgründer-Beispiel Nr. 38

Es gibt viele Varianten, sein eigenes Unternehmen zu gründen – die einen gründen neu „bei Null“, um ihre ganze eigene Idee zu realisieren. Andere treten die Nachfolge im (elterlichen) Betrieb oder einem anderen Arbeitgeber an oder kaufen ein bestehendes Unternehmen. Und wieder andere machen sich als Franchise-Betrieb selbständig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 37

"Ich möchte weg vom Bürojob und was ganz anderes machen", erzählte uns eine Teilnehmerin im Existenzgründer-Seminar. Der Plan war, einen Laden für Naturkosmetik zu eröffnen und zusätzliche passende Dienstleistungen anzubieten. Eine entsprechende Lokalität stand in Aussicht und der Businessplan war schon fast fertig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 36

Manchmal gehört es zu den Neujahrs-Vorsätzen, sich selbständig zu machen. So wie bei der Physiotherapeutin, die wir seit Anfang letzten Jahres begleiten durften. Ihr Plan war es, im ländlichen Raum eine Physiopraxis mit klassischen Behandlungen und Gesundheitskursen (wie z.B. Rückenkursen u.a.) zu eröffnen.

Seepferdchen
Existenzgründer-Beispiel Nr. 35

Die Gründerin kam mit ihrer Kursplanung und ersten Werbeunterlagen für ihre Schwimmschule auf uns zu. Gemeinsam bearbeiteten wir die für den Businessplan erforderlichen Bereiche Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing und Organisation. Dank der guten Vorbereitung war dieser Teil schnell erledigt.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 34

Auch für Gründer mit Steuern- und BWL-Hintergrund ist ein Businessplan und eine Gründungsvorbereitung oft "Neuland". In den vergangenen Monaten durften wir eine Steuerfachangestellte dabei unterstützen, ihr eigenes Büro für Buchhaltungs-Leistungen zu eröffnen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 33

Ein eigenes Fitness-Studio für gutes funktionelles Training - das war der Traum des begeisterten Sportlers, der Anfang des Jahres auf uns zu kam. Unterstützt durch die RKW Gründergutscheine legten wir mit der Planung los.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 32

Zwei engagierte Tourismuskauffrauen, viele neue Service- und Marketing-Ideen und der absolute Wunsch, diese in einem eigenen Reisebüro zu verwirklichen. Auch der Businessplan war schon fast fertig, als wir uns kennenlernten - zumindest der Teil zu Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt und Vermarktung. Was fehlte war der Zahlenteil - Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 31

Der junge Flachdachspezialist wollte vieles anders machen als in seinem bisherigen Betrieb und gründete sein eigenes Unternehmen. Bei den Vorbereitungen und der Erstellung des Businessplan konnten wir ihn mit einer geförderten Gründerberatung und im Marketing unterstützen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 30

Nicht aus der Not oder einer Zwangssituation heraus, sondern bewusst zur Verwirklichung seiner eigenen Ideen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hat sich ein Ingenieur zur Gründung seines eigenen Unternehmens entschieden und sich bei den Planungen und Vorbereitungen von uns unterstützen lassen - gefördert durch die Gründergutscheine des Landes Baden-Württemberg.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 29

Energieeffizienzberater gibt es mittlerweile soviel wie Silizium im Sand am Meer ... Umso wichtiger ist es für einen neuen Berater, sich von der Masse der etablierten Dienstleister abzuheben und auf sein eigenes Produktportfolio aufmerksam zu machen.