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Existenzgründer-Beispiel Nr. 4

Starthelfer willkommen - Marketingkonzept, Geschäftsausstattung, Webseite

"Ich kann mich wirklich auf meine wesentlichen Aufgaben konzentrieren und spare mir durch die Zusammenarbeit viel Zeit. Ich bin mir dessen bewusst, dass der professionelle Auftritt ein wesentlicher Teil des Erfolges meiner Firma ist und fühle mich bei Herrn Langner und den Mitarbeiterinnen sowohl in menschlicher, als auch in fachlicher Sicht sehr gut aufgehoben und kann sie nur weiterempfehlen."

Die ersten Schritte in die Selbständigkeit

Bereits während seiner Tätigkeit im Hafenmarketing konnte der Logistikexperte einigen Speditionskollegen helfen, einen Arbeitsplatz, oder aber einen Mitarbeiter zu finden. Diese Gefälligkeitsdienste haben ihm damals so viel Spaß und Freude bereitet, dass er der Anregung eines guten Bekannten gefolgt ist, sich als Logistik-Personalvermittler selbstständig zu machen.

Vom Arbeitsamt erhielt er den Hinweis auf mögliche Förderprogramme und Anlaufstellen zur Beratung.

Im Rahmen der RKW Förderung halfen wir ihm zunächst, den Businessplan für die Beantragung des Gründerzuschusses zu überarbeiten. Die Arbeit hat sich gelohnt – der Zuschuss wurde bewilligt.

Danach arbeiteten wir zusammen mit dem Gründer das Marketingkonzept aus. Hierfür konnten Fördergelder des KfW Gründercoachings (90% Zuschuss) genutzt werden.

Die Umsetzung des Konzepts

Für den Auftritt am Markt wurde zunächst ein Logo entwickelt, gefolgt von Visitenkarten und Briefpapier. Als weitere Marketingmaßnahme wurde eine zweisprachige Internetseite mit Blog programmiert. Dank CMS (Content Management System) waren Aktualisierungen der Seite problemlos möglich. Bei größeren technischen Änderungen wie z.B. der Einbindung eines Logistik-Jobportals sprang unser Programmierer ein.

Bei der Arbeit an der Webseite schloss sich im Übrigen auch ein Kreis. Schmunzelnd stellten wir bei der Eingabe des Lebenslaufes fest, dass zwei unserer Berater den Logistik-Profi eigentlich kennen müssten. Er war nämlich in den 90er Jahren Gastdozent des 8. Semesters International Business an der Reutlinger Hochschule. Schwerpunkt des Vortrags: Logistik.

Weitere Beispiele erfolgreicher Existenzgründer

Existenzgründer-Beispiel Nr. 38

Es gibt viele Varianten, sein eigenes Unternehmen zu gründen – die einen gründen neu „bei Null“, um ihre ganze eigene Idee zu realisieren. Andere treten die Nachfolge im (elterlichen) Betrieb oder einem anderen Arbeitgeber an oder kaufen ein bestehendes Unternehmen. Und wieder andere machen sich als Franchise-Betrieb selbständig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 37

"Ich möchte weg vom Bürojob und was ganz anderes machen", erzählte uns eine Teilnehmerin im Existenzgründer-Seminar. Der Plan war, einen Laden für Naturkosmetik zu eröffnen und zusätzliche passende Dienstleistungen anzubieten. Eine entsprechende Lokalität stand in Aussicht und der Businessplan war schon fast fertig.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 36

Manchmal gehört es zu den Neujahrs-Vorsätzen, sich selbständig zu machen. So wie bei der Physiotherapeutin, die wir seit Anfang letzten Jahres begleiten durften. Ihr Plan war es, im ländlichen Raum eine Physiopraxis mit klassischen Behandlungen und Gesundheitskursen (wie z.B. Rückenkursen u.a.) zu eröffnen.

Seepferdchen
Existenzgründer-Beispiel Nr. 35

Die Gründerin kam mit ihrer Kursplanung und ersten Werbeunterlagen für ihre Schwimmschule auf uns zu. Gemeinsam bearbeiteten wir die für den Businessplan erforderlichen Bereiche Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt, Wettbewerb, Marketing und Organisation. Dank der guten Vorbereitung war dieser Teil schnell erledigt.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 34

Auch für Gründer mit Steuern- und BWL-Hintergrund ist ein Businessplan und eine Gründungsvorbereitung oft "Neuland". In den vergangenen Monaten durften wir eine Steuerfachangestellte dabei unterstützen, ihr eigenes Büro für Buchhaltungs-Leistungen zu eröffnen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 33

Ein eigenes Fitness-Studio für gutes funktionelles Training - das war der Traum des begeisterten Sportlers, der Anfang des Jahres auf uns zu kam. Unterstützt durch die RKW Gründergutscheine legten wir mit der Planung los.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 32

Zwei engagierte Tourismuskauffrauen, viele neue Service- und Marketing-Ideen und der absolute Wunsch, diese in einem eigenen Reisebüro zu verwirklichen. Auch der Businessplan war schon fast fertig, als wir uns kennenlernten - zumindest der Teil zu Geschäftsidee, Zielgruppe, Markt und Vermarktung. Was fehlte war der Zahlenteil - Investitionsplanung, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 31

Der junge Flachdachspezialist wollte vieles anders machen als in seinem bisherigen Betrieb und gründete sein eigenes Unternehmen. Bei den Vorbereitungen und der Erstellung des Businessplan konnten wir ihn mit einer geförderten Gründerberatung und im Marketing unterstützen.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 30

Nicht aus der Not oder einer Zwangssituation heraus, sondern bewusst zur Verwirklichung seiner eigenen Ideen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, hat sich ein Ingenieur zur Gründung seines eigenen Unternehmens entschieden und sich bei den Planungen und Vorbereitungen von uns unterstützen lassen - gefördert durch die Gründergutscheine des Landes Baden-Württemberg.

Existenzgründer-Beispiel Nr. 29

Energieeffizienzberater gibt es mittlerweile soviel wie Silizium im Sand am Meer ... Umso wichtiger ist es für einen neuen Berater, sich von der Masse der etablierten Dienstleister abzuheben und auf sein eigenes Produktportfolio aufmerksam zu machen.