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Alle Einträge zum Thema "Gründerberatung":

Aufgrund der großen Nachfrage an unseren Beratungsterminen sind nun bereits sämtliche Termine während der Gründerwoche vom 16. – 21.11 belegt. Deshalb verlängern wir unsere Aktionen zur Gründerwoche und bieten diese Termine über den offiziellen Zeitrahmen hinaus eine Woche länger bis zum 27.11. an.

Das Programm "KfW Gründercoaching Deutschland" läuft zum Jahresende aus. Das in 2015 zur Verfügung gestellte Budget für das Gründercoaching Deutschland ist laut KfW bereits größtenteils ausgeschöpft, Anträge können noch bis zum 15.12. gestellt werden.

Nach einer 30jährigen, sehr erfolgreichen Karriere wollte sich die Diplom-Psychologin mit einer eigenen Praxis im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention selbständig machen und konnte sich dank einer mehrmonatigen Orientierungsphase intensiv auf dieses neue Abenteuer vorbereiten.

Im Rahmen der deutschlandweiten Gründerwoche 16.-22.11. bieten wir für Gründer und Unternehmer wieder gratis Einzelgespräche zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten an, für die Sie in der Woche jeweils individuelle Termine zwischen 8 und 20 Uhr für ein persönliches Gespräch vereinbaren können.

Jetzt anmelden zur kostenlosen Beratung während der landesweiten FrauenWirtschaftsTage vom 15.-17.10.

Für die geplante Investition in eine CNC-Fräse haben wir einen Gründer bei der Erstellung des Businessplans und der Vorbereitung auf die Bankgespräche unterstützt. Zwischenzeitlich haben sowohl die Hausbank vor Ort als auch die Förderbank eine Zusage erteilt.

Von der Beratung über Logo und Geschäftsausstattung bis hin zur Webseite: in den letzten Wochen unterstützten wir einen Dienstleister dabei, sein Bewegungsangebot für Unternehmen bekannt zu machen.

Im Rahmen der landesweiten FrauenWirtschaftsTage bieten wir auch dieses Jahr praktische Unterstützung für Gründerinnen und Unternehmerinnen an:

Wie aus einer Idee ein pfiffiges Geschäftsmodell, ein groooßes Excel und sogar ein Forschungsprojekt entstand, lesen Sie hier.

Nicht nur bei Großprojekten wie Stuttgart21, auch bei kleineren Infrastrukturprojekte wie z.B. Neu- und Ausbau von Straßen oder der Errichtung von Windenergieanlagen ist die Prüfung der Auswirkungen auf geschützte Tierarten vorgeschrieben und wird von Planungsbüros oder Behörden in Auftrag gegeben.

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